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Lilly & Laras Esoterikshop (klicken)


LILLY und LARA sind langjährige Kartenlegerin und Seherin. Unserer Kunden schätzen die grosse Erfahrung und unser Gabe. Ueberzeugen sich sich davon! Rufen Sie uns an! Wir stehen Ihnen fast 24 Stunden zur Verfügung.

Das Kartenlegen als Teilbereich der Wahrsagerei hat eine lange Tradition. Da man dazu zunächst nicht mehr als ein Kartenspiel braucht, erfreut sich das Kartenlegen auch bei Laien größter Beliebtheit und avancierte in den letzten Jahren zu einer regelrechten Modeerscheinung, die von vielen Skeptikern belächelt wurde. Doch immer wieder sind selbst die größten Skeptiker verblüfft, über die erstaunliche Treffsicherheit, die ein erfahrener und geübter Kartenleger bei der Deutung der Karten erzielt.

Wie gelingt es einem erfahrenen Kartenleger, aus den Karten präzise Aussagen über unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu machen? Wer hat das Kartenlegen erfunden und wie funktioniert es eigentlich? Warum gibt es so viele verschiedene Kartendecks und wo liegen die Unterschiede? Bei welcher Art von Fragen oder Problemen kann das Kartenlegen Hilfestellung leisten? Diese Fragen möchten wir Ihnen im Folgenden beantworten und damit ein wenig Licht in das Geheimnis des Kartenlegens bringen.

Zunächst ein kurzer Überblick über die Historie des Kartenlegens: Die Ursprünge des Kartenspiels finden sich im China des 7. bis 12. Jahrhunderts. Diese Kartenspiele wurden bereits sehr früh auch zu Wahrsagezwecken herangezogen. Erste Hinweise auf die Ausbreitung des Kartenspiels in Europa finden sich im 14. Jahrhundert. Von der Kirche als “Gebetsbuch des Teufels” bezeichnet, wurden sie vielerorts zunächst verboten. Dies mag auch daran liegen, dass das Kartenspiel vermutlich über Araber, Ägypter oder fahrendes Volk aus dem Orient nach Europa gebracht wurde. Zigeuner beherrschten schon sehr früh die Kunst des Wahrsagens mit Hilfe von Spielkarten. Von Hand bemalte Karten mit höfischen Motiven erfreuten sich jedoch schon bald großer Beliebtheit beim europäischen Adel, der das Kartenspiel gesellschaftsfähig machte. Einem breiteren Publikum wurde das Kartenspiel erst durch die schnellere und preiswertere Vervielfältigung per Holzschnittdruck zugänglich. Das Verwenden von Spielkarten zum Kartenlegen entwickelte sich um 1800 zu einer großen Mode in Frankreich, die auch Staatshäupter wie Napoleon und seine Frau Joséphine in ihren Bann zog. Eine der bekanntesten Kartenlegerinnen dieser Zeit war die französische Wahrsagerin Marie Anne Lenormand (1772 - 1843), der Namensgeberin für die bis heute verwendeten Lenormandkarten. Sie sagte mitunter anderem Napoleons Sturz sowie den gewaltsamen Tod des französischen Revolutionsführers Robespierre voraus.

Bis heute hat das Wahrsagen durch Kartenlegen nichts von seiner Faszination verloren und die Dienste von professionellen Kartenlegern werden von Menschen aus allen Altersgruppen und Gesellschaftsschichten in Anspruch genommen. Um Ihnen einen Überblick über die Vielfalt der beim Kartenlegen verwendeten Wahrsagedecks zu geben, möchten wir Ihnen die wichtigsten hier kurz vorstellen:

Die wohl bekannteste Art des Kartenlegens und das Tarot: Es wird daher häufig auch als Königsdisziplin der Kartenlegekunst bezeichnet. Das Tarotdeck, das wahrscheinlich bereits im 14. Jahrhundert aus den Skatkarten entwickelt wurde, war im 18. Jahrhundert als normales Spielkartendeck bereits sehr beliebt und verbreitet.

Ende des 18. Jahrhunderts setzte dann die Benutzung als Wahrsageinstrument durch okkultistisch-esoterische Gesellschaften ein, die sich zu dieser Zeit überall in Europa bildeten. Heute gibt es hunderte Tarotdecks, welche sich teilweise nur in Details, teilweise aber sehr erheblich voneinander unterscheiden. Auf welchen Prinzipien beruht das Kartenlegens mit Tarotkarten? Das Tarot besteht aus 78 Karten, die sich in 22 große Arkane und 56 kleine Arkane unterteilen. Die Symbole der Tarotkarten, vor allem die der 22 großen Arkane, geben das Unterbewusste wieder. Dieser Zusammenhang wurde auch von bekannten Psychoanalytikern, wie dem Schweizer Tiefenpsychologen C.G. Jung (1875 - 1961) anerkannt. Jede Karte des Tarot ist die Versinnbildlichung eines Ereignisses oder einer Eigenschaft. Beim Kartenlegen mit den Tarotkarten werden Bilder des kollektiven Unterbewusstseins sichtbar gemacht. Die bereits erwähnten großen Arkanen besitzen die Fähigkeit, uns etwas zu lehren, während die kleinen Arkanen für bestimmte Grundzüge des Verhaltens stehen. Beim Kartenlegen können diese Karten Ihnen eine ganz persönliche Botschaft übermitteln und Ihnen aufzeigen, welcher Weg oder welche Entscheidung für Sie die aktuell notwendige ist. Das Tarot kann Ihnen somit einen tiefen Einblick in Ihre eigene Psyche gewähren und Ihnen aufzeigen, welche Ängste und Zwänge momentan Ihr Leben bestimmen. Diese Erkenntnis ist die Grundvoraussetzung zur Befreiung und der erste Schritt auf dem Weg aus einer Krise.

Ein erfahrener Kartenleger liest aus den Karten Ihre aktuelle Lebenssituation heraus und gibt Ihnen Auskunft über Ihre Partnerschaft.

Die Karten geben konkrete Entscheidungshilfen in schwierigen Lebenslagen und verhelfen Ihnen zu einer allgemeinen Orientierung darüber, wo Sie im Leben gerade stehen und wohin Ihr Lebensweg Sie führt.

Die wohl bekanntesten Tarotdecks sind das Crowley-Tarot (entstanden 1912) und das Rider-Waite-Tarot (entstanden 1910). Diese Formen des Kartenlegens unterscheiden sich vom traditionellen Tarot jedoch lediglich geringfügig durch andere Darstellungsweisen.

Lenormandkarten sind Wahrsagekarten, deren Entstehung der bereits erwähnten französischen Wahrsagerin Marie Anne Lenormand zugeschrieben wird. Das verwendete Kartendeck entstammt dem traditionellen Tarot, ist jedoch auf 36 mit sehr aussagekräftigen Bildern ausgestattete Karten reduziert. Diese Bilder stellen Szenen des normalen Lebens dar, die auf direkte Weise unser Unterbewusstsein ansprechen. Beim Kartenlegen spielt auch die Lage einer Karte eine große Rolle. Die umgebenden Karten werden stets in die Deutung miteinbezogen und können diese beeinflussen, bisweilen sogar umkehren.

Im Gegensatz zum Tarot können beim Kartenlegen mit Lenormandkarten ganz konkrete Ereignisse in der nahen Zukunft vorhergesagt werden, z.B. ob eine bevorstehende Prüfung bestanden wird, ob ein Jobangebot ins Haus steht oder welche Wende ein Beziehungsproblem nehmen wird. Aufgrund der zeitlosen Alltagssymbolik verwenden erfahrene Kartenleger die Lenormandkarten häufig für Ratsuchende, die bisher noch keine bis wenig Erfahrung mit Orakelkarten haben.

Eine weiteres verwendetes Wahrsagedeck sind die so genannten Kipperkarten, die wahrscheinlich von Susanne Kipper gegen Ende des 19. Jahrhunderts entworfen wurden. Die 36 durchnummerierten Karten stellen jeweils ein bestimmtes Ereignis oder eine Person dar. Die Besonderheit des Kipperdecks sind die zahlreichen Personenkarten (z.B. “guter reicher Herr”), die für Personen aus dem Umfeld des Ratsuchenden oder aber auch für Charaktereigenschaften oder bestimmte Situationen stehen können. Eine weitere Besonderheit beim Kartenlegen mit den Kipperkarten ist, dass die verwendeten Bilder häufig ganz konkrete Ereignisse oder Situationen beschreiben (z.B. “traurige Nachricht” oder “guter Ausgang in der Liebe”), was bei der Interpretation sehr hilfreich sein kann. Da die Kipperkarten archetypische Strukturen und Verhaltensweisen des Menschen widerspiegeln haben die zeitlosen Darstellungen bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Durch die klare, fast naive Bildsymbolik erreichen diese Klassiker der Kartenlegekunst auch heute noch auf direktem Weg das menschliche Unterbewusstsein.

Die ursprünglichen Wahrsagekarten, aus denen sich vermutlich alle bisher erwähnten Wahrsagedecks entwickelt haben, sind die Skatkarten. Dieses Kartendeck, bestehend aus 32 Karten mit französischem Bild und vier Farben (Herz, Karo, Kreuz und Pik), findet sich wohl in jedem Haushalt und jeder wird es bereits einmal in der Hand gehabt haben. Auch mit diesen Karten kann man Kartenlegen? Das kann man in der Tat! Im Mittelpunkt des Kartenbildes liegt stets eine Personenkarte. Bei Frauen ist dies die Herz-Dame, bei Männern der Herz-König. Links davon liegen Ereignisse aus der Vergangenheit und rechts davon Ereignisse aus der Zukunft. Oberhalb der Personenkarte befinden sich Dinge, Ereignisse und Personen, die den Fragesteller beherrschen. Analog dazu liegen unterhalb der Personenkarte Dinge, Ereignisse und Personen über die der Fragesteller herrscht. Je nach Lage und Zusammenhang kann eine Karte beim Kartenlegen also völlig verschiedene Bedeutungen haben.

Eine letzte Variante des Kartenlegens, die wir Ihnen vorstellen möchten, sind die so genannten Engelskarten, die ebenfalls aus dem ursprünglichen Tarot entwickelt wurden. Bei dieser Form des Kartenlegens stellt jedoch jede Karte einen Engel dar, der bestimmte Persönlichkeitseigenschaften, Tugenden oder Prinzipien verkörpert. Diese Versinnbildlichungen dienen dem Kartenleger als Medium, um über die Karten Engelsbotschaften zu empfangen. “Warum bin gerade ich in dieser scheinbar ausweglosen Situation und wie kann ich mich selbst daraus befreien?” sind Fragen, die die Engelskarten beantworten können. Darüber hinaus können sie auch Auskunft über andere Menschen und deren Verhaltensmotivation geben und somit darüber aufklären, warum ein Freund oder Bekannter sich Ihnen gegenüber in einer bestimmten Art und Weise verhält und was diesen Menschen dabei antreibt. Es ist insbesondere für Menschen von Interesse, die an Ihrer spirituellen Weiterentwicklung und der Öffnung ihres Bewusstseins arbeiten möchten.

Bei allen Wahrsageformen mittels Kartenlegen ist die Deutung der jeweiligen Kartenbilder in starkem Maße von der Erfahrung und Intuition des Kartenlegers ab.
Das bloße Nachlesen oder Auswendiglernen reicht leider nicht aus. Das Kartenlegen gilt nicht umsonst als eine hohe Kunst unter den Wahrsagemethoden.

Um wirklich präzise Vorhersagen aus den Kartenbildern herauslesen zu können, bedarf es einer gut ausgeprägten Medialität, eines geschulten Einfühlungsvermögens und einer langjährigen Erfahrung.

Lilly & Lara verfügen über diese Voraussetzungen und freuen sich darauf, Sie beim Kartenlegen von Ihren Fähigkeiten überzeugen zu können und Ihnen bei Ihren speziellen Fragestellungen hilfreich zu Seite stehen zu können. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall viele hilfreiche Erkenntnisse und Einsichten, die Sie auf Ihrem persönlichen Lebensweg auf positive Weise weiterbringen!

Weiterführende Informationen zu den Themen Kartenlegen, Tarot, Lenormandkarten, Kipperkarten, Zigeunerkarten erhalten Sie auf Wikipedia (logo unten anklicken!)

Kartenlegen - Die andere Definition

Das Kartenlegen ist auch in unserer modernen Zeit geheimnisumwittert. Viele Menschen können sich nicht erklären, wie die Karten Nachrichten für uns bereithalten können, die geübte Personen beim Kartenlegen zu deuten vermögen? Soll es möglich sein, dass Kartenleger aus den Wahrsagekarten Ereignisse und Angelegenheiten aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft eines Menschen anhand der Karten sehen können? All diese Vorgänge lassen sich aber erklären und wir möchten das große Mysterium, von dem das Kartenlegen umgeben ist, lüften. Im Folgenden wollen wir schildern, wie das Kartenlegen entstand, wie es abläuft, welche unterschiedlichen Kartendecks existieren und welchen Nutzen wir aus den Botschaften der Karten ziehen können. Die Geschichte der Wahrsagekarten, die man auch Divinationskarten nennt, beginnt mit der Erfindung der Spielkarten, im China des 7. Jahrhunderts. Die aus dem Würfelspiel hervorgegangenen Karten wurden aber nicht nur zum Spielen eingesetzt, sondern dienten allmählich auch zur Erstellung von Orakeln und damit zum Kartenlegen . Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts erreichten die Spielkarten auch Europa, stießen hier aber auf vehemente Ablehnung durch die Kirche, die im Kartenspiel ein „Teufelswerk“ sah. Je mehr Verbreitung das neuartige Spiel aber in der Aristokratie fand, desto salonfähiger wurde es auch im Abendland. Auch hier war es nur eine Frage der Zeit, bis das Kartenspiel auch zum Kartenlegen verwendet wurde. Am Anfang wurde das Kartenlegen vor allem vom Fahrenden Volk praktiziert, das diese Kunst aus dem Osten nach Europa brachte und das Wahrsagen anhand von Spielkarten sehr gut beherrschte. Allgemein gesellschaftsfähig wurde das Kartenlegen aber erst in den Pariser Salons des 18. Jahrhunderts, in denen bekannte Wahrsager wie Antoine Court (Künstlername: Court de Gébelin) oder Marie-Anne Lenormand (Künstlername: Sybille von Paris) verkehrten. Marie-Anne Lenormand, auf die auch die nach ihr benannten Wahrsagekarten zurückgehen, war die wohl berühmteste Wahrsagerin aller Zeiten. Zu ihren Kunden zählten hochrangige Persönlichkeiten wie die französischen Revolutionäre Marat und Robespierre, ja sogar Kaiserin Josephine, Kaiser Napoleon und Russlands Zar Alexander I. Als sie durch das Kartenlegen den Tod von Marat und Robespierre und den Sturz Napoleons voraussagte, gelange sie zu großer Berühmtheit und stattlichem Reichtum. Auch heute sind viele Menschen von der Treffsicherheit erfahrener Kartenleger bei der Deutung der Karten überrascht. Einige von Ihnen werden sich vermutlich schon öfter gefragt haben, warum es beim Kartenlegen eine solche Vielzahl an verschiedenen Wahrsagekarten gibt und wodurch sich diese unterscheiden. Dies ist eine der einfacheren Fragen zum Thema Kartenlegen und rasch zu beantworten : Am besten ist es wohl, wenn wir Ihnen die wichtigsten Wahrsagekarten sowie deren Ursprünge, Eigenheiten und Nutzungsmöglichkeiten vorstellen. Lassen Sie uns mit dem Tarot beginnen, der für viele Kartenleger als die wichtigste Disziplin beim Kartenlegen gilt. Fast alle Menschen haben schon von Tarot gehört, wissen aber ansonsten sehr wenig über das Kartenlegen in dieser Form. Die Entstehungsgeschichte des Tarot ist weitgehend unbekannt, eine Verbindung mit dem antiken Ägypten gilt als ausgeschlossen, da es damals noch keine Spielkarten gab. Bekannt und auch belegt ist aber die Tatsache, dass Tarotkarten erstmals im Mailand des späten 14. und frühen 15. Jahrhunderts in Umlauf kamen und in den folgenden Jahrhunderten langsam ihre heute bekannte Form erhielten. Die Tarotkarten sollen tief in unserem Unterbewusstsein verankerte Gefühle und Erfahrungen wiedergeben – so dass das Kartenlegen auch Bedeutung für die Psychologie hat, wie der bekannte Psychoanalytiker C. G. Jung bestätigte. Wie überhaupt beim Kartenlegen , so ruft auch der Tarot Bilder aus dem kollektiven Unterbewusstsein hervor. Jede Karte zeigt ein bestimmtes Symbol, das für eine Begebenheit oder eine Charaktereigenschaft steht. Was geschieht nun beim Kartenlegen mit einem Tarotdeck? Der Tarot gliedert sich in 22 große und 56 kleine „Arkana“, was wörtlich „Geheimnisse“ bedeutet. Die großen Arkana sind die Trümpfe, während man bei den kleinen Arkana vier „Hofkarten“ (König, Königin, Ritter und Bube) und zehn „Zahlenkarten“ pro Farbreihe (Stäbe, Kelche, Schwerter und Scheiben/Münzen) unterscheidet – die Farbreihen stehen ebenfalls für gewisse Verhaltensmuster. Beim Kartenlegen werden Karten zunächst gemischt und anschließend nach konkreten Legemustern ausgebreitet. Die Kartenbedeutungen ergeben in Kombination mit den dabei entstehenden Kartenpositionen die Bedeutungsinhalte. So gewinnt der versierte Könner beim Kartenlegen tiefe Einblicke in die augenblickliche Situation des Fragestellers und kann ihm Wege aus einem etwaigen Tief zeigen und ihm bei anstehenden Entscheidungen hilfreich zur Seite stehen. Die Aussagen der Karten verraten dem Rat Suchenden auch, wie er sich von Zwängen und störenden Faktoren befreien kann. Das Kartenlegen mit Tarotkarten gestattet aber auch einen Blick in die Zukunft ebenso wie in die Psyche, zeigt Ängste und Wünsche auf und legt sogar offen, wie gut es in der Partnerschaft läuft. Heute verwendet man beim Kartenlegen vor allem zwei Decks aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Das Rider-Waite-Tarot und das Crowley-Tarot sind nach ihren Schöpfern benannt und gleichen – abgesehen von der Art der Bilder – den meisten anderen Tarotdecks. Lenormandkarten sind dem Tarot sehr ähnlich und werden ebenfalls gerne zum Kartenlegen verwendet. Wie oben erwähnt, verdanken sie ihren Namen der Wahrsagerin Marie-Anne Lenormand. Im Unterschied zum Tarot umfasst ein Lenormanddeck aber nur 36 Karten, die in erster Linie Alltagsszenen darstellen. Beim Kartenlegen mit den Lenormandkarten helfen diese Symbole dem Kartenleger bei der Interpretation von Situationen. Die Karte mit der Grundbedeutung „Wolken“ steht zum Beispiel für Unklarheiten, die Karte mit dem Namen „Schlange“ deutet auf Verwicklungen hin. Wie beim Tarot werden beim Kartenlegen die umliegenden Karten in die Deutung einbezogen und können die Grundaussage einer Karte mehr oder weniger deutlich verändern. Mit Lenormandkarten werden – anders als beim Tarot – konkrete Begebenheiten beim Kartenlegen erkennbar. Kipperkarten sollen nach der Berliner Wahrsagerin Susanne Kipper benannt sein, die diese angeblich um 1873 entwarf. Viele sehen aber eher eine Verwandtschaft des Namens mit dem Wort „Kipper“, der sich im Dreißigjährigen Krieg auf Münzfälscher bezog. Ein Kipperdeck umfasst 36 nummerierten Karten, die Menschen oder Ereignisse darstellen. Typisch für die Kipperkarten ist die große Zahl an Personenkarten, die für Leute aus der Umgebung des Fragestellers oder für bestimmte Lebenslagen stehen. Die Deutung beim Kartenlegen mit Kipperkarten scheint auf den ersten Blick recht einfach zu sein, da die Symbolik unmissverständlich anmutet – man denke etwa an Karten wie „Reise“ oder „traurige Nachricht“. Ganz so einfach ist die Sache aber nicht: Die Aussagen können wesentlich vielschichtiger sein, als man zunächst annehmen würde. Zum Kartenlegen können auch Skatkarten dienen, obwohl diese eigentlich als Spielkarten konzipiert wurden. Das in Deutschland im Jahre 1820 erfundene Deck besteht aus 32 Karten, die ein französisches Bild mit den Farben Karo, Herz, Kreuz und Pik oder ein deutsches Bild mit den Farben Eichel, Grün, Rot und Schellen tragen kann. Beim Kartenlegen mit Skatkarten liegt im Zentrum eine Personenkarte, links und rechts davon Karten, die auf Ereignisse aus Vergangenheit und Zukunft hinweisen, darüber liegen Karten für Menschen oder Begebenheiten, die den Fragenden dominieren, und darunter Karten für Menschen oder Begebenheiten, die vom Fragesteller dominiert werden. Im Gegensatz zu den Kipperkarten gibt es sehr wenige Personenkarten – nur König, Dame (dt. Ober) und Bube (dt. Unter). Je nach der beim Kartenlegen entstandenen Position kann jede Karte verschiedene Bedeutungen haben. Die Karo Acht etwa steht für ein kleines Geschenk, kann aber auch eine erfreuliche Nachricht oder ein freundliches Gespräch symbolisieren. Die Deutung hängt in hohem Maße von der Erfahrung und dem Einfühlungsvermögen des Kartenlegers ab. Nun wollen wir noch einen Blick auf die Engelskarten werfen, eine Variante beim Kartenlegen , die sich wachsender Popularität erfreut. Auch die Engelskarten sind dem Tarot entlehnt, doch stellt jede Karte einen anderen Engel dar, der eine besondere Charaktereigenschaft symbolisiert. Der Kartenleger versucht, über das Kartenlegen Engelsbotschaften zu erhalten. Auch das Kartenlegen mit den Engelskarten gibt Hinweise auf Auswege aus einer schwierigen Lebenslage. Engelskarten beschreiben beim Kartenlegen den Fortgang einer Angelegenheit und empfehlen entsprechende Vorgangsweisen. Das Kartenlegen ist eine hohe Kunst, die neben der exakten Kenntnis der Kartenbilder und der verschiedenen Legemuster auch sehr viel Intuition und Übung erfordert, um zutreffende Deutungen vorzunehmen. Unsere erfahrenen Berater freuen sich, Sie von den wunderbaren Möglichkeiten beim Kartenlegen zu überzeugen und Ihnen bei Ihren Anliegen und Problemen die entsprechende Hiilfestellung zu geben!

Hellsehen

Der Begriff Hellsehen wurde bisher mit so vielen Dingen in Verbindung gebracht, dass eine ziemliche Verwirrung herrscht. Wir werden deshalb versuchen, hier so einfach wie möglich zu beschreiben, was Hellsehen eigentlich ist. Man kann Hellsehen als eine Erweiterung der Aufnahmefähigkeit bezeichnen, die es möglich macht, Ereignisse der Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit in fließendem Übergang wahrzunehmen. Hellsehen hat nichts mit Wahrsagen oder Prophezeiungen zu tun, sondern ist im Sinne von „klarem Sehen“, „klarem Hören“ oder „klarem Fühlen“ zu verstehen und bezieht sich nicht auf normale physische Sinneswahrnehmungen. Bei diesem Vorgang geht es geht um Informationen, die auf paranormalem Weg empfangen werden. Das geschieht mit dem so genannten „dritten Auge“, das sich in der Hypophyse, einem erbsengroßen Organ an der Schädelbasis über der Nasenwurzel, befindet. Daraus können wir schließen, dass die Menschheit ursprünglich die Fähigkeit zum Hellsehen besaß, diese Gabe im Laufe der Evolution den meisten von uns aber abhanden gekommen ist. Die berühmteste Hellseherin der Vergangenheit war Pythia, die durch das Orakel von Delphi in die Geschichte einging. Durch aus der Erde aufsteigende Dämpfe wurde sie in Trance versetzt und man glaubte, dass in diesem entrückten Zustand der Gott Apollon aus ihr sprach. Sie gab ihre Eingebungen an Priester weiter, die sie für die Ratsuchenden interpretierten. Weltbekannt wurde auch der Arzt Michel de Notredame, besser bekannt als Nostradamus, der bereits im 16. Jahrhundert die großen Ereignisse der Weltgeschichte auf Jahrhunderte voraussah. Er gewann durch Hellsehen das Vertrauen der Königin von Frankreich, Katharina von Medici, weil er den Tod Ihres Mannes, König Heinrich II. bei einem Turnier prophezeit hatte. Nach diesem Ausflug in die Vergangenheit, wieder zurück zur Definition des Hellsehens: Wenn man von der Reinkarnationstheorie – der Lehre von der Wiedergeburt – ausgeht, könnte man sagen, dass das Hellsehen den Einblick in die geheimnisvolle Akasha-Chronik darstellt. Dort sollen sämtliche Ereignisse der gesamten Menschheit aus Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft aufgezeichnet sein. Stellen Sie sich etwa eine CD-ROM mit einer immens großen Speicherkapazität vor, von der man zeit- und raumübergreifend Informationen über Menschen und Ereignisse abrufen kann. Die Eingebungen beim Hellsehen können spontan erfolgen. Das gelingt nach Aussagen der so genannten Medien am besten im Zustand entspannter Gelassenheit. Aber das Medium kann sich auch auf eine bestimmte Frage konzentrieren. Um diese Gabe zu trainieren, gibt es bestimmte Techniken. So kann beispielsweise durch gewisse Meditationsformen das Tor zum Unterbewusstsein geöffnet werden. Manche Medien verwenden auch einen bestimmten Gegenstand, beispielsweise eine Kerze, eine Kristallkugel oder die Karten, um Ihre Konzentration zu bündeln. Da beim Hellsehen keine zeitlichen Grenzen existieren, ist der Hellsichtige in der Lage, Ereignisse zu sehen, die in der Vergangenheit passiert sind oder aber Dinge vorauszusehen, die in der Zukunft geschehen werden. Ebenso können mittels Hellsehen Ereignisse wahrgenommen werden, die gegenwärtig irgendwo auf unserem Planeten stattfinden. Hellsehern wird auch die Fähigkeit zugeschrieben, vermisste Personen vor dem inneren Auge sehen zu können. Nicht ohne Grund nimmt die Kriminalpolizei immer wieder die Hilfe von Hellsehern in Anspruch, um verschwundene Menschen zu suchen oder um ungeklärten Verbrechen auf die Spur zu kommen – die dem Hellsehen zu verdankende Erfolgsrate ist dabei erstaunlich hoch. Selbst in der Spionageabwehr wurde und wird weltweit mit dem Einsatz übersinnlicher Fähigkeiten experimentiert.  Dem Hellsehen verwandt ist übrigens das so genannte Chanelling. Das Chanel-Medium wirkt sozusagen als Kanal für Botschaften aus der geistigen Welt. Kontakte können beispielsweise zu Engeln, zum Geistführer oder zu Verstorbenen hergestellt werden. Das Medium erhält von den angesprochenen Wesen Antworten auf die gestellten Fragen.

Astrologie

Die meisten Menschen kennen ihre Sternzeichen, wissen jedoch nicht viel über Astrologie . Entdecken Sie also mit uns die Ursprünge der Sterndeutung und ihren Einfluss auf unser Schicksal. Sie werden bald erkennen, welche Vorteile Ihnen die Astrologie für Ihr weiteres Leben bringen kann. Zuerst einmal eine kurze Definition der Astrologie : Es handelt sich hier um uralte Erkenntnisse, die darauf zurückgehen, dass unser Schicksal sehr eng mit der Konstellation der Sterne in Zusammenhang steht. Der Begriff „Astrologie“ kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus astron (Stern) und logos (Wort; über etwas sprechen). Sinngemäß könnte man also sagen: die Sterne richtig interpretieren. Seit eh und je haben Menschen Antwort auf die Frage nach der Zukunft gesucht. Ganz besonders zu Zeiten, in denen Krisen, Katastrophen und Krankheiten über sie hereinbrachen. Aber auch in ruhigen, glücklichen Tagen, wollte man Gewissheit darüber, wie es weiter geht und wie die Chancen in Sachen Liebe, Gesundheit und Beruf stehen. Angesichts des überwältigen Eindrucks des nächtlichen Sternenhimmels kamen die Menschen auf die Idee, die Sterne zu befragen. Und damit war der Grundstein für die Lehre der Astrologie gelegt. Die ältesten Schriften über die Astrologie stammen aus dem Zweistromland, also aus Mesopotamien. Unter der Herrschaft der Sumerer und Babylonier begann man hier die Sterne zu beobachten – das trockene Klima machte eine gute Sicht auf die Himmelskörper möglich. Da man annahm, dass die Gestirne von den Göttern bewegt werden, gab man den Planeten deren Namen: Mond, Sonne, Venus, Merkur, Mars, Jupiter und Saturn. Schon damals erkannten die Sternenforscher, dass es einen engen Zusammenhang zwischen den Stellungen der Gestirne und dem Geschehen auf unserem Planeten gibt. Aber erst im 5. Jahrhundert v. Chr. begannen babylonische Gelehrte, die Gesetzmäßigkeiten der Himmelsbewegungen zu erkennen und zu erforschen. Bald waren die Babylonier in der Lage, astronomische Konstellationen voraus zu berechnen. Weitere Ausbreitung erfuhr die Astrologie im Zeitalter des Hellenismus, unter Alexander dem Großen. Der bedeutendste Astrologe des Altertums war der in Alexandrien lebende Claudius Ptolemäus. Große Anhängerschaft gewann die Astrologie im alten Rom – Kaiser Augustus ließ sich sein Aszendentenzeichen sogar auf Münzen prägen. Nach dem Zerfall des Römischen Reiches wurde es still um die Astrologie . Die frühchristlichen Denker wandten sich sogar vehement gegen die Astrologie . In diesem Zusammenhang ist es übrigens recht interessant zu erfahren, dass die Heiligen drei Könige – laut neuester Erkenntnisse – Astrologen gewesen sein dürften, die anhand der Sterne die Geburt des Jesus von Nazareth ermittelt haben sollen. In der Renaissance feierte die Astrologie ein großes Comeback. Einerseits, weil die Araber sie wieder nach Europa brachten und andererseits, weil die Wissenschaft die antiken Lehren wieder zu entdecken begann. Die Astrologie kam erneut zu hohem Ansehen und gelangte sogar zu wissenschaftlichen Ehren, indem ihr ein eigener Lehrstuhl auf den Universitäten zugewiesen wurde. In dieser Zeit beschäftigten sich viele große Gelehrte mit der Astrologie . Besonders erwähnenswert sind Nikolaus Kopernikus und Johannes Kepler, der ein großartiger Interpret von Horoskopen war. Auch unter den Ärzten gab es bekannte Astrologen, z. B. Paracelsus, der sagte: Niemand soll sich mit Medizin beschäftigen, wenn er keine Kenntnisse über Astrologie besitzt. Wie wir heute wissen, arbeitete selbst Galileo Galilei als Astrologe. Mit dem Aufkommen der Naturwissenschaften begann abermals eine dunkle Zeit für die Astrologie . Vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum Ende des 19. Jahrhunderts apostrophierte man die Astrologie als Aberglauben und entzog ihr an allen Universitäten den Lehrstuhl. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Astrologie jedoch wieder anerkannt. Ab dieser Zeit nahm das Interesse für die Astrologie unaufhörlich zu. Heute verwenden sogar viele Naturärzte und Heilpraktiker diese Lehre als Grundlage für ihre Arbeit. Mittlerweile beziehen viele Astrologen auch die „Reinkarnation“ in ihre Berechnungen der Astrologie ein, denn anhand bestimmter Planetenkonstellationen oder der so genannten Mondknotenachse können sie erkennen, welche ungelösten Probleme aus früheren Leben in dieses mitgebracht wurden, und was wir jetzt daraus lernen können. Wahrscheinlich werden Sie jetzt vor allem wissen wollen, welche Vorteile die Astrologie Ihnen persönlich bringt. Nun, ein ausgebildeter Astrologe ist in der Lage, Ihre individuelle Planetenkonstellation zu errechnen und darzustellen. Dies erfolgt in einem Horoskop (hora: die Stunde: skopein: schauen; also die „Stundenschau“). Durch das Horoskop erhält der Astrologe einen Überblick über Ihr „Lebensprogramm“. Er kann den günstigsten Zeitpunkt für bestimmte Unternehmungen herausfinden und Ihnen sagen, wann Sie besonders auf Ihre Gesundheit achten müssen oder wo Ihre Chancen in der Liebe und im Beruf liegen. Wenn Sie sich von einem unserer geschulten und erfahrenen Astrologen beraten lassen möchten, braucht er Ihre persönlichen Daten wie Geburtsdatum, Geburtsort und genaue Uhrzeit der Geburt. Ein Tipp: Wenn Sie die Geburtsuhrzeit nicht genau wissen, können Sie diese im Rathaus oder dem Gemeindeamt ihres Geburtsortes erfragen. Im Computerzeitalter ist das kein Problem und die Auskunft erfolgt prompt. Mit diesen Daten erstellt der erfahrene Astrologe zunächst ein Individualhoroskop, das die grundsätzliche Wesensstruktur eines Menschen erfasst. Es gibt Auskunft über Ihre Stärken, Schwächen, Talente und Fähigkeiten. Der Berater kann auch frühkindliche Einflüsse erkennen und damit Mutter/Vater-Blockaden und die daraus im späteren Leben resultierenden psychischen Probleme. Außerdem werden Sie durch die Astrologie erfahren, in welchem Zeitraum der Saturn einen dunklen Schatten auf Ihr Seelenleben wirft und Sie Gefahr laufen, alles zu schwarz zu sehen und zu Depressionen neigen. Selbstverständlich sind unsere geschulten Astrologen auch in der Lage, Ihnen Wege zu zeigen, wie Sie Ihre Probleme erfolgreich lösen können. Neben dem gerade dargestellten Individualhoroskop gibt es noch andere Horoskoparten, anhand derer die Astrologie gewisse Schwierigkeiten voraussehen kann, mit denen Sie im Laufe ihres Lebens konfrontiert werden. Im Folgenden geben wir Ihnen einen kleinen Überblick über die verschiedenen Horoskoparten, die unsere Astrologen gerne für Sie erstellen werden. Da der Experte im Horoskop die Ihnen zugeordneten Tierkreise, Aspekte und die zwölf Häuser errechnen kann, erkennt er nicht nur, welche Erfahrungen Ihnen in Ihren Beziehungen bevorstehen, sondern auch welche Aufgaben und Probleme Sie im Beruf zu bewältigen haben werden. Dank der Astrologie kann er Ihnen sagen, wie Sie auf andere Menschen wirken, oder herausfinden, was Ihre ureigensten Ziele in diesem Leben sind. Das Partnerschaftshoroskop gibt Auskunft über die Ursachen der Probleme, die Sie in Ihren Beziehungen haben. Sie können erfahren, warum gewisse Schwierigkeiten auftreten und wo diese ihren Ursprung haben. Der Astrologe kann Ihnen Klarheit darüber verschaffen, was Ihr Partner von Ihnen erwartet und welche Vorstellungen er von einer Partnerschaft hat. Die Astrologie kann auch als psychodiagnostisches Instrument angesehen werden, denn sie ist in der Lage, zu erkennen, wo in einer Beziehung Projektionen vorliegen. Das heißt, wenn frühkindliche Blockaden in die Partnerschaft übertragen werden, kann der Astrologe sie aufspüren und dazu beitragen, dass sie erkannt und gelöst werden. Für die Erstellung eines Partnerschaftshoroskops sind auf jeden Fall die Daten beider Partner notwendig. Nur dann kann der Astrologe die Konstellationen errechnen, welche gute oder schlechte Zeiten, Glück oder Krisen, Nähe oder Trennung anzeigen. Weil auch der jeweilige Zeitpunkt feststeht, können Sie sich darauf vorbereiten und vielleicht sogar Gegenmaßnahmen ergreifen. Auch wenn Sie allein durch das Leben gehen und sich eine Partnerschaft wünschen, kann der Astrologe Ihnen sagen, wie die Chancen stehen: Wann der beste Zeitpunkt für neue Bekanntschaften, einen Flirt oder den Beginn einer längeren Beziehung ist. Sicherlich möchten sie auch wissen, was Sie in diesem Jahr erwartet. Dann können Sie sich ein so genanntes Solarhoroskop erstellen lassen. Hier werden Ihre Transite (d.h. die momentanen Gestirnstände im Aspekt zu den Gestirnständen zum Zeitpunkt der Geburt bezogen) ermittelt. Dadurch wird deutlich, wann die Venus Ihnen zulächelt und gute Voraussetzungen für das Eingehen einer Partnerschaft bestehen. Im Berufshoroskop sieht der Astrologe Ihre beruflichen Qualitäten und Neigungen. Er kann Ihnen sagen, wo Ihre beruflichen Herausforderungen liegen, in welchen Berufsparten Sie die größten Chancen haben und wo Sie sich am besten entfalten können. Ob Sie als Selbstständiger oder als Angestellter mehr Erfolg haben werden. Er kann mit seinem in der Astrologie geschulten Auge sofort erkennen, welche Karriere Sie einschlagen sollen und wann eine berufliche Veränderung ratsam ist. Wenn Sie sich selbstständig machen wollen, wird er Ihnen sagen, welcher Zeitpunkt der geeignetste ist, um ein Geschäft zu gründen, und wann es besser wäre, es sein zu lassen. Jetzt wollen wir Sie noch darauf aufmerksam machen, dass die Astrologie Chancen und Krisen zu bestimmten Zeiten aufzeigen kann, aber wie Sie damit umgehen, liegt ganz alleine an Ihnen. Die Sterne kann man nicht zwingen, aber unsere geschulten und erfahrenen Astrologen können Ihnen helfen, zu einem erfolgreichen und glücklichen Leben zu finden, indem sie Sie dabei unterstützen, Ihre Anlagen und Fähigkeiten vorteilhaft zu nützen, Ihre Chance zum gegebenen Zeitpunkt zu erkennen und die Beziehungen zu Ihrer Umwelt sowie zu Ihren Mitmenschen optimal zu gestalten.


Wahrsagen

An dieser Stelle wollen wir erklären, was man unter Wahrsagen eigentlich versteht und welche verschiedenen Formen von Wahrsagen es gibt. Unter Wahrsagen – auch Mantik genannt – versteht man im Allgemeinen die Fähigkeit eines Menschen, Geschehnisse durch gewisse Praktiken vorherzusehen. Beim Wahrsagen blickt das Medium aber nicht nur in die Zukunft, sondern auch in die Gegenwart und Vergangenheit, um dem Rat Suchenden Klarheit über dessen Situation zu verschaffen. So gesehen ist das Wahrsagen eine Form der übernatürlichen Wahrnehmung. Das Bestreben, einen Blick in die Zukunft zu werfen, gibt es praktisch in allen Religionen und Kulturen. Es hat seinen Ursprung darin, durch Orakel den göttlichen Willen zu erkunden. Wahrsagen wurde in der Vergangenheit in zahlreichen verschiedenen Formen ausgeübt: Die Palette reicht von der Deutung des Verhaltens von Tieren über die Beobachtung des Fluges des Vögel, das Lesen von Tiereingeweiden, das Deuten von hochgeworfenen Knochensplittern, die Interpretation von Feuerrauch und das Wahrsagen beim Bleigießen bis hin zum Lesen des Kaffeesatzes. Nicht alle Methoden hielten sich bis in die Gegenwart – heute sind vor allem Praktiken wie die Astrologie , die Numerologie , das Pendeln und das Kartenlegen von Bedeutung. Welche Methode ein Fragesteller wählt, hängt weniger von seinen individuellen Vorlieben als von seiner aktuellen Lebenslage ab. Um Ihnen die Entscheidung für die eine oder andere Praktik zu erleichtern, wollen wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Methoden des Wahrsagens vorstellen: Astrologie
Unter Astrologie versteht man die Interpretation von Himmelskörpern in unserem Sonnensystem und ihrer Stellung, um diese Erkenntnisse zum Wahrsagen zu verwenden. Dabei sind der Ort und die Zeit der Geburt sowie die Stellung der Himmelskörper wichtig: Beim Wahrsagen mithilfe der Astrologie wird die Planetenkonstellation berechnet, die man zur Geburtszeit vom Geburtsort einer Person aus sieht und die wichtige Charaktereigenschaften vorgibt. Je nach Ort und Zeit der Geburt stehen die Planeten in zwölf unterschiedlichen Tierkreiszeichen, die großen Einfluss auf das Wahrsagen haben: Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann und Fische. Wahrsagen anhand der Astrologie ist vor allem bei Fragen nach der Persönlichkeit ideal. Fragen nach Begabungen, Charaktereigenschaften oder einer besseren Nutzung der Talente richtet man am besten an einen Astrologen. Aber auch bei Problemen in der Partnerschaft kann die Astrologie mögliche Lösungsansätze wahrsagen . Dabei lernt der Rat Suchende nicht nur sich selbst, sondern auch seinen Partner besser verstehen und vermag durch das Wahrsagen anhand der Sterne Krisen in der Beziehung besser zu bewältigen. Natürlich können auch alle, die noch auf der Suche nach dem Mann oder der Frau ihrer Träume sind, durch Wahrsagen mit der Astrologie erfahren, wann es Fortuna besonders gut mit ihnen meint. Wahrsagen mithilfe der Astrologie beantwortet auch viele Fragen zur weiteren Entwicklung der beruflichen Situation. Jeder, der sich beruflich verändern und erfahren möchte, wann die Gelegenheit dafür besonders günstig ist, erhält wertvolle Hilfestellung durch das astrologische Wahrsaen. Dasselbe gilt auch für alle, die sich selbstständig machen wollen, oder für Unternehmer, die einen neuen Mitarbeiter einzustellen gedenken. Das Kartenlegen
Wahrsagen durch Kartenlegen stellt Trends in der Entwicklung und bestimmte Ereignisse in der Zukunft in den Mittelpunkt. Diese Form empfiehlt sich in erster Linie dann, wenn größere Veränderungen bevorstehen. Berufliche, monetäre oder private Fragen können durch das Wahrsagen mit Karten ebenso geklärt werden wie Ereignisse aus der Gegenwart oder Vergangenheit. Das Kartenlegen gibt zudem die Einstellungen bestimmter Personen und deren Absichten Ihnen gegenüber preis. Das Wahrsagen durch Kartenlegen gestattet aber – im Gegensatz zur Astrologie – keine genauen Aussagen über die Persönlichkeit einer Person. Das Wahrsagen mit Karten beantwortet eher Fragen nach richtigen Entscheidungen, die den weiteren Lebensweg beeinflussen. Beim Wahrsagen anhand von Karten werden unterschiedliche Decks wie etwa Tarot-, Lenormand-, Engels-, Kipper- und Skatkarten verwendet. Beim Wahrsagen mit einem dieser Decks ebnen die Karten den Weg von Symbolen und Botschaften aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein. Das Hellsehen
Die vielleicht schwierigste Form von Wahrsagen ist das Hellsehen, da hierbei Informationen zu Begebenheiten in der Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft auf übersinnliche Weise und ohne Hilfsmittel bezogen werden . Hellseher können mit ihrem „sechsten Sinn“ erkennen, wie andere Menschen über den Fragesteller denken oder was die Zukunft für diesen bringen wird. Das Wahrsagen durch Hellsehen kann aber nicht nur Gewissheit über die Personen im Umfeld des Rat Suchenden schaffen, sondern auch konkrete Vorschläge für dessen künftiges Verhalten geben. Der Hellseher kann sich als Medium beim Wahrsagen in die Gedankenwelt einer Person versetzen. Dabei spielt aber seine momentane Verfassung eine erhebliche Rolle und es kann auch vorkommen, dass die Eingebungen nur undeutlich sind.











Hilfreiches zum Thema Kartenlegen & Esoterik

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